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Liebe Wien-Fans,

Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius suchen viele jetzt Abkühlung in Wien, sei es im Gänsehäufl, in der Alten Donau oder in einem der schönen Wiener Freibäder. Am Abend sind das Filmfestival am Rathausplatz oder eines der Sommerkinos beliebte Anziehungspunkte. Naturgemäß haben jetzt auch die Gärten der Wiener Heurigen Hochsaison. Wir haben uns für Sie schon unsere öffentlichen Führungen für September und Oktober überlegt und hoffen auf zahlreiche Buchungen.

Jüdisches Wien

Sonntag, 20. Oktober 2013 um 15.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Wiebke Ciesla

Die jüdische Bevölkerung Wiens war einer wechselvollen Geschichte unterworfen. Schon im 12. Jahrhundert siedelten sich Juden in Wien an, sie wurden von den Herrschern oftmals mit Schutz und Privilegien ausgestattet, aber auch für Missstände verantwortlich gemacht und vertrieben oder ermordet. So entstanden jüdische Siedlungen, die immer wieder aufgebaut und zerstört wurden.

Juden prägten das kulturelle Bild Wiens in vielfältigster Weise: Schriftsteller wie Stefan Zweig, Joseph Roth oder Arthur Schnitzler, aber auch Ärzte, Bankiers und Politiker konnten seit dem Toleranzpatent im 18. Jahrhundert ihre Berufe mehr oder weniger frei ausüben.

Der Geschichte der Juden in Wien, anhand von Gebäuden und Plätzen, aber auch von Einzelschicksalen wird bei dieser Führung nachgegangen.

Treffpunkt: Albertinaplatz beim Denkmal
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: wiebke.ciesla@aon.at
Tel: +432252/254 299, +43664/7332 3632
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.

Pfarrkirchen der Habsburger

Freitag, 20. September 2013 um 11.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Friedrich Doppelhofer

Die Michaelerkirche ist eine der ältesten Kirchen Wiens und einer der wenigen ursprünglich romanischen Bauten der Stadt. In dieser Kirche wurde - bald nach Mozarts Tod - sein letztes Werk, das "Requiem" uraufgeführt.

Die Burgkapelle in der Wiener Hofburg ist bereits 1296 in einer Urkunde erwähnt. Hier begleitete die festliche Liturgie sowie die Musik der Wiener Sängerknaben die kaiserliche Familie bei Anlässen der Freude wie der Trauer.

Im Jahre 1634 wurde die Augustinerkirche zur kaiserlichen Hofpfarrkirche ernannt, in der man die Trauungen der Habsburger feierte. Die bedeutendsten Hochzeiten waren diejenigen von Erzherzogin Maria Theresia mit Franz von Lothringen im Jahre 1736, die Stellvertreterhochzeit ihrer Tochter Erzherzogin Marie Antoinette am 19. April 1770 mit dem späteren König von Frankreich Ludwig XVI. und die Trauung von Kaiser Franz Joseph I. mit Elisabeth (Sisi) in Bayern am 24. April 1854.

Treffpunkt: vor der Michaelerkirche
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: friedrich.doppelhofer@gmail.com
Tel: +43664/369 9367
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.


Pfarrkirchen der Habsburger

Freitag, 20. September 2013 um 11.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Friedrich Doppelhofer

Die Michaelerkirche ist eine der ältesten Kirchen Wiens und einer der wenigen ursprünglich romanischen Bauten der Stadt. In dieser Kirche wurde - bald nach Mozarts Tod - sein letztes Werk, das "Requiem" uraufgeführt.

Die Burgkapelle in der Wiener Hofburg ist bereits 1296 in einer Urkunde erwähnt. Hier begleitete die festliche Liturgie sowie die Musik der Wiener Sängerknaben die kaiserliche Familie bei Anlässen der Freude wie der Trauer.

Im Jahre 1634 wurde die Augustinerkirche zur kaiserlichen Hofpfarrkirche ernannt, in der man die Trauungen der Habsburger feierte. Die bedeutendsten Hochzeiten waren diejenigen von Erzherzogin Maria Theresia mit Franz von Lothringen im Jahre 1736, die Stellvertreterhochzeit ihrer Tochter Erzherzogin Marie Antoinette am 19. April 1770 mit dem späteren König von Frankreich Ludwig XVI. und die Trauung von Kaiser Franz Joseph I. mit Elisabeth (Sisi) in Bayern am 24. April 1854.

Treffpunkt: vor der Michaelerkirche
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: friedrich.doppelhofer@gmail.com
Tel: +43664/369 9367
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.


Jüdisches Wien

Sonntag, 20. Oktober 2013 um 15.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Wiebke Ciesla

Die jüdische Bevölkerung Wiens war einer wechselvollen Geschichte unterworfen. Schon im 12. Jahrhundert siedelten sich Juden in Wien an, sie wurden von den Herrschern oftmals mit Schutz und Privilegien ausgestattet, aber auch für Missstände verantwortlich gemacht und vertrieben oder ermordet. So entstanden jüdische Siedlungen, die immer wieder aufgebaut und zerstört wurden.

Juden prägten das kulturelle Bild Wiens in vielfältigster Weise: Schriftsteller wie Stefan Zweig, Joseph Roth oder Arthur Schnitzler, aber auch Ärzte, Bankiers und Politiker konnten seit dem Toleranzpatent im 18. Jahrhundert ihre Berufe mehr oder weniger frei ausüben.

Der Geschichte der Juden in Wien, anhand von Gebäuden und Plätzen, aber auch von Einzelschicksalen wird bei dieser Führung nachgegangen.

Treffpunkt: Albertinaplatz beim Denkmal
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: wiebke.ciesla@aon.at
Tel: +432252/254 299, +43664/7332 3632
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.

Jüdisches Wien

Sonntag, 20. Oktober 2013 um 15.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Wiebke Ciesla

Die jüdische Bevölkerung Wiens war einer wechselvollen Geschichte unterworfen. Schon im 12. Jahrhundert siedelten sich Juden in Wien an, sie wurden von den Herrschern oftmals mit Schutz und Privilegien ausgestattet, aber auch für Missstände verantwortlich gemacht und vertrieben oder ermordet. So entstanden jüdische Siedlungen, die immer wieder aufgebaut und zerstört wurden.

Juden prägten das kulturelle Bild Wiens in vielfältigster Weise: Schriftsteller wie Stefan Zweig, Joseph Roth oder Arthur Schnitzler, aber auch Ärzte, Bankiers und Politiker konnten seit dem Toleranzpatent im 18. Jahrhundert ihre Berufe mehr oder weniger frei ausüben.

Der Geschichte der Juden in Wien, anhand von Gebäuden und Plätzen, aber auch von Einzelschicksalen wird bei dieser Führung nachgegangen.

Treffpunkt: Albertinaplatz beim Denkmal
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: wiebke.ciesla@aon.at
Tel: +432252/254 299, +43664/7332 3632
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.

Jüdisches Wien

Sonntag, 20. Oktober 2013 um 15.00 Uhr, Dauer 2 Stunden
mit Wiebke Ciesla

Die jüdische Bevölkerung Wiens war einer wechselvollen Geschichte unterworfen. Schon im 12. Jahrhundert siedelten sich Juden in Wien an, sie wurden von den Herrschern oftmals mit Schutz und Privilegien ausgestattet, aber auch für Missstände verantwortlich gemacht und vertrieben oder ermordet. So entstanden jüdische Siedlungen, die immer wieder aufgebaut und zerstört wurden.

Juden prägten das kulturelle Bild Wiens in vielfältigster Weise: Schriftsteller wie Stefan Zweig, Joseph Roth oder Arthur Schnitzler, aber auch Ärzte, Bankiers und Politiker konnten seit dem Toleranzpatent im 18. Jahrhundert ihre Berufe mehr oder weniger frei ausüben.

Der Geschichte der Juden in Wien, anhand von Gebäuden und Plätzen, aber auch von Einzelschicksalen wird bei dieser Führung nachgegangen.

Treffpunkt: Albertinaplatz beim Denkmal
Kosten: Erwachsene EUR 15,–, bis 18 Jahre EUR 10,–
Anmeldung bis 17.9.2013:  E-mail: wiebke.ciesla@aon.at
Tel: +432252/254 299, +43664/7332 3632
Die Führung findet ab fünf Teilnehmern statt.

Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals auf die Führung "Verborgenes Wien" am 24. August um 10.30 Uhr aufmerksam machen. Nähere Details auf unserer Website: www.guides-in-vienna.at.

Für heute verabschieden wir uns,

mit sonnigen Grüßen,

Ihr Newsletter-Team

Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals auf die Führung "Verborgenes Wien" am 24. August um 10.30 Uhr aufmerksam machen. Nähere Details auf unserer Website: www.guides-in-vienna.at.

Für heute verabschieden wir uns,

mit sonnigen Grüßen,

Ihr Newsletter-Team